FFW Stappenbach

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1.Vorsitzender Pascal Martin

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Aktuelles

Stappenbachs Feuerwehr – eine starke Mannschaft

Zur diesjährigen Mitgliederversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Stappenbach konnte 1. Vorsitzender Pascal Martin neben 22 aktiven und passiven Mitgliedern auch einige Ehrengäste wie den 3. Bürgermeister des Marktes Burgebrach, Baptist Göller, KBI Friedrich Riemer, Marktgemeinderat, Kreisbrandmeister und Kommandant Sascha Martin sowie die Ehrenmitglieder Franz Dreßel und Peter Dotterweich begrüßen. Nach der Verkündung der Tagesordnungspunkte und dem Totengedenken verlas Nicole Dreßel das Protokoll der Mitgliederversammlung 2017.

Pascal Martin äußerte sich zunächst zum Mitgliederstand des Vereins. So habe der Verein 98 Mitglieder, 33 davon seien aktive Feuerwehrkameraden und -kameradinnen. Danach blickte er auf die Veranstaltungen 2017 zurück. So fanden u. a. wieder ein Kinderfasching, das Grillfest und als herausragendes Ereignis das 700-Jahr-Fest Stappenbachs, das zusammen mit den anderen Ortsvereinen veranstaltet wurde, statt. Er berichtete auch von neuen Anschaffungen und gab einen Ausblick auf die Aktivitäten, die 2018 geplant sind. Zuletzt bedankte er sich bei allen Mitgliedern für die Unterstützung und bei den Ausschussmitgliedern für die gute Zusammenarbeit. Bei den Kleinsten warb er um die Aufnahme in die Feuerwehr.

Kommandant Sascha Martin übernahm daraufhin das Wort. Er könne derzeit neben den genannten aktiven Mitgliedern auf sieben Anwärter zurückgreifen. Auch er blickte auf den Terminplan von 2017 zurück. Dieser war geprägt von zahlreichen Übungen, Verkehrsabsicherungseinsätzen, aber auch Brandeinsätzen. So begleitete die Wehr auch den Modellflugtag in Stappenbach. Ein eher ungewöhnlicher Einsatz war das vorzeitige Einlegen des Kirchweihbaumes, da dieser schon am Tag nach dem Aufstellen aufgrund äußerer Beschädigung zu fallen drohte. Highlight war aber auch für ihn das 700-Jahr-Fest. Besonders erfreut zeigte er sich über den guten Ausbildungsstand der Aktiven. Er sprach der Frauenfeuerwehr seine Glückwünsche aus, die 2017 den ersten Teil der Prüfung zur Modularen Truppmannausbildung erfolgreich absolviert hatte. Auch präsentierte er das neue Ärmelabzeichen des Marktes Burgebrach, das zukünftig seinen Platz auf den Hemden und Jacken der Dienstuniformen finden soll. Sein anschließender Dank galt besonders der Gemeinde für die finanzielle Unterstützung der Wehr, sowie allen, die die Feuerwehr unterstützten.

Jugendwart Georg Dreßel informierte die Anwesenden danach über die Tätigkeiten der Jugendfeuerwehr, die auch 2017 wieder zahlreiche Übungen in Zusammenarbeit mit der Jugendfeuerwehr von Ober- und Unterharnsbach und Unterneuses durchführte. So konnten die Jugendlichen auch erfolgreich am Kreisjugendleistungsmarsch in Weichenwasserlos und am Gaudimarsch in Rothensand teilnehmen. 2018 beginne nun die Modulare Truppmannausbildung für die Jugendlichen, so der Jugendwart. Um weitere Jugendliche für die Feuerwehr zu begeistern, werde dieses Jahr wieder ein Jugendfeuerwehrtag stattfinden. Sein Dank galt den Nachbarwehren für die gute Zusammenarbeit, der Gemeinde und auch den Kommandanten und dem 1. Vorsitzenden.

Anschließend erläuterte Kassier Patrick Schäfer den Anwesenden die Finanzen des Vereins. Die Kassenprüfer Josef Gerner und Peter Dotterweich bestätigten die Ordnungsmäßigkeit und stellten den Antrag zur Entlastung der Vorstandschaft, dem von der Versammlung einstimmig entsprochen wurde.

Im Anschluss sprachen Sascha Martin und Stefan Alt die Beförderungen aus. Die Mitglieder der Frauenfeuerwehr Simone Martin, Manuela Volk, Johanna Lang, Maria Oeder, Alexandra Betz, Claudia Denzler und Nicole Dreßel wurden zu Feuerwehrfrauen befördert. Es folgten Grußworte von drittem Bürgermeister Baptist Göller und KBI Friedrich Riemer.

Unter dem Punkt Wünsche/Anträge/Sonstiges wurden Dankesworte an die Vorstandschaft für ihre Arbeit ausgesprochen. Am Schluss forderte Pascal Martin zur regen Übungsteilnahme auf und schloss die Mitgliederversammlung mit den Worten „ Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr!“

 

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 Stefan Alt bei Mitgliederversammlung als stellvertretender Kommandant bestätigt

Zur diesjährigen Mitgliederversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Stappenbach konnte 1. Vorsitzender Pascal Martin neben 26 aktiven und passiven Mitgliedern auch einige Ehrengäste wie den 1. Bürgermeister des Marktes Burgebrach, Johannes Maciejonczyk, KBI Friedrich Riemer und Klaus Dorsch von der Gemeindeverwaltung, sowie die Ehrenmitglieder Franz Dreßel und Peter Dotterweich begrüßen. Nach der Verkündung der Tagesordnungspunkte und dem Totengedenken verlas Bernd Dreßel das Protokoll der Mitgliederversammlung 2016.

Pascal Martin äußerte sich zunächst zum Mitgliederstand des Vereins. Der Verein habe 100 Mitglieder, 34 davon seien aktive Feuerwehrkameraden und -kameradinnen. Er blickte auf die Veranstaltungen 2016 zurück. So fanden u. a. wieder ein Kameradschaftsabend, Kinderfasching, das Grillfest und das Jubiläumsfest zum 140 jährigen Bestehen der Feuerwehr statt. Er berichtete auch von neuen Anschaffungen. Für 2017 konnte er erneut Feierlichkeiten in Stappenbach ankündigen. Der Ort könne 2017 sein 700 jähriges Bestehen feiern und werde dafür auch von der Gemeinde unterstützt. Er stellte dazu das Festprogramm vom 15.-18.6.2017 , das die Ortsvereine Stappenbachs gemeinsam ausgearbeitet haben vor. So finde am Donnerstag eine historische Zeitreise unter der Leitung von Dr. Monika Riemer-Maciejonczyk und Domkapitular Dr. Norbert Jung statt.  Am Freitag gäbe es ab 17.30 Uhr Schlachtschüssel, bevor ab 20.30 Uhr ein berauschender Tanzabend mit Calimeros starte. Am Samstag werde um 13 Uhr die Stappenbach-Ausstellung mit vielen Bildern aus der Geschichte eröffnet. Ab 14 Uhr haben die Vereine ein Kinderprogramm zusammengestellt, das ab 16 Uhr vom Bubble Fußballturnier ergänzt wird. Ab 20 Uhr unterhalte Bernd Hartmann. Den Höhepunkt erreichen die Feierlichkeiten am Sonntag. Der Tag wird zunächst mit einem Gottesdienst ab 9 Uhr eröffnet. Im Anschluss gibt es einen Weißwurstfrühschoppen. Bevor um 13.30 Uhr der Festumzug durch den Ort beginnt, gibt es ab 11.30 Uhr Mittagstisch. Nach dem Umzug klingt der Nachmittag dann mit der Egerländerbesetzung der Ebrachtaler Musikanten aus. Zuletzt bedankte er sich bei allen Mitgliedern für die Unterstützung und bei den Ausschussmitgliedern für die gute Zusammenarbeit.

Kommandant Sascha Martin übernahm daraufhin das Wort. Er kann derzeit auf 34 aktive Mitglieder und sieben Anwärter zurückgreifen.  Er blickte auf den Terminplan von 2016 zurück. Dieser war geprägt von zahlreichen Übungen, Verkehrsabsicherungseinsätzen, aber auch Brandeinsätzen. Besonders erfreut zeigte er sich über den guten Ausbildungsstand der Aktiven. 2017 sollen ein Digitalfunklehrgang, die Leistungsprüfung Wasser und eine Ersthelferfortbildung durchgeführt werden. Sein anschließender Dank galt besonders der Gemeinde für die finanzielle Unterstützung der Wehr, sowie allen, die die Feuerwehr unterstützten.

Jugendwart Georg Dreßel informierte die Anwesenden danach über die Tätigkeiten der Jugendfeuerwehr, die auch 2016 wieder an zahlreichen Übungen in Zusammenarbeit mi der Jugendfeuerwehr von Ober- und Unterharnsbach und Unterneuses durchführte.  So konnten die Jugendlichen auch erfolgreich am Jugendleistungsmarsch in Ebrach teilnehmen. 2017 habe es sich die Jugendfeuerwehr zum Ziel gesetzt beim Kreisleistungsmarsch mit dabei zu sein. Auch beginnen die Jugendlichen dann mit der Modularen Truppmannausbildung.

Anschließend erläuterte Kassier Patrick Schäfer den Anwesenden die Finanzen des Vereins. Die Kassenprüfer Josef Gerner und Peter Dotterweich bestätigten die Ordnungsmäßigkeit und stellten den Antrag zur Entlastung der Vorstandschaft, dem von der Versammlung einstimmig entsprochen wurde.

Danach wurde der stellvertretende Kommandant neu gewählt. Die Wahlleitung übernahm der erste Bürgermeister Johannes Maciejonczyk, zu seiner Seite standen die Wahlhelfer Klaus Dorsch und Friedrich Riemer. Stefan Alt erhielt alle Stimmen der anwesenden Wahlberechtigten und wurde so in seinem Amt bestätigt.

Im Anschluss sprachen Sascha Martin und Stefan Alt die Beförderungen aus. Fabian Gundalach wurde zum Oberfeuerwehrmann und Jochen Oeder zum Hauptfeuerwehrmann befördert.

Fabian Gundalach mit Stefan Alt, im Hintergrund Sascha und Pascal Martin, im Vordergrund Georg Dreßel

vorne links Georg Dreßel, dahinter Fabian Gundalach und Stefan Alt, hinten rechts Sascha und Pascal Martin

Dann sprachen 1. BGM Johannes Maciejonczyk und KBI Friedrich Riemer ein Grußwort.

Unter dem Punkt Wünsche/Anträge/Sonstiges wurde Ottfried Baptistella zum Ehrenmitglied vorgeschlagen. Die Versammlung hatte dagegen keine Einwände.

Danach bedankte sich Pascal Martin bei der Versammlung und schloss die Jahreshauptversammlung mit den Worten „ Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr!“

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Ehrungen für 25 und 40 Jahre aktive Dienstzeit

Am 22.04.2016 wurden drei unserer Feuerwehrkameraden für ihre aktive Dienstzeit vom Landrat Johann Kalb im Bürgerhaus in Burgebrach feierlich geehrt. Für 25 Jahre aktive Dienstzeit wurde Güttler Andreas und Güttler Michael mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Silber geehrt. Für 40 Jahre aktive Dienstzeit wurde Josef Gerner mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Gold ausgezeichnet.

Ehrungen 2016

Die Feuerwehr Stappenbach gratuliert den Geehrten ganz herzlich.  v.l. Michael Güttler, Vors. Pascal Martin, Josef Gerner, stv. Vors. Johannes Gerner, Andreas Güttler, Kdt. Martin Sascha

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Gott zur Ehr – dem Nächsten zur Wehr – ereignisreiches Jahr für Stappenbachs Feuerwehr

Zur Mitgliederversammlung 2016 der Freiwilligen Feuerwehr Stappenbach konnte 1. Vorsitzender Pascal Martin neben 35 aktiven und passiven Mitgliedern auch einige Ehrengäste wie den 1. Bürgermeister des Marktes Burgebrach, Johannes Maciejonczyk, begrüßen. Nach der Verkündung der Tagesordnungspunkte und dem Totengedenken verlas Schriftführerin Nicole Häfel das Protokoll der Mitgliederversammlung 2015.

Pascal Martin äußerte sich zunächst zum Mitgliederstand des Vereins. Der Verein habe 99 Mitglieder, 35 davon seien aktive Feuerwehrkameraden und -kameradinnen. Er blickte auf die Veranstaltungen 2015 zurück. So fanden u. a. wieder ein Kameradschaftsabend, Kinderfasching und das Grillfest statt. Besonders hob er die Reportage des Feuerwehrmagazins über die Feuerwehren des Marktes Burgebrach und den Einbau der neuen Spinte im Feuerwehrhaus für die aktive Mannschaft hervor. Für 2016 gab er einen Ausblick. Das Highlight wird das Jubiläumsfest zum 140. Bestehen der Feuerwehr werden. Er stellte das dreitägige Programm vom 17.6.-19.6.16 vor. Am Freitag startet das Fest mit einer Auftakt-Party mit DJ Alex, am Samstagnachmittag findet ein Gaudi-Feuerwehr-Fußballturnier statt, bevor Bernd Hartmann von der Sound City Group für Stim
mung sorgt. Der Sonntag beginnt mit einem Weißwurst-Frühschoppen. Im Anschluss findet ein Festgottesdienst statt. Vor dem Festumzug um 13.30 Uhr gibt es ab 11.30 Uhr einen warmen Mittagstisch. Bei allen anderen Veranstaltungen ist ebenso für das leibliche Wohl gesorgt.

Jubiläum

Zuletzt  bedankte er sich bei allen Mitgliedern für die Unterstützung und bei den Ausschussmitgliedern für die gute Zusammenarbeit.

Kommandant Sascha Martin übernahm daraufhin das Wort. Er kann derzeit auf 35 aktive Mitglieder und sieben Anwärter zurückgreifen.  Er blickte auf den Terminplan von 2015 zurück. Dieser war geprägt von zahlreichen Übungen, der Reportage für das Feuerwehrmagazin, Verkehrsabsicherungseinsätze, aber auch Brandeinsätzen. 2016 sollen die Prüfung für Technische Hilfeleistung abgelegt und die Erste Hilfe Kenntnisse aufgefrischt werden. Er stellte die Gold-Rot Absolventen Pascal Martin, Bernd Dreßel, Stefan Oeder und Steffen Denzler vor. Der Bericht des Jugendwarts Georg Dreßel folgte. Er vermeldete einen Personalstand von sieben Anwärtern. In seinen Ausführungen wurde deutlich, dass die Zusammenarbeit zwischen den Wehren Ober-und Unterharnsbach und Stappenbach nicht nur im Rahmen des Löschzugs, sondern auch in der Jugendarbeit hervorragend funktioniert.

Anschließend erläuterte Kassier Patrick Schäfer den Anwesenden die Finanzendes Vereins. Die Kassenprüfer Josef Gerner und Peter Dotterweich bestätigten die Ordnungsmäßigkeit und stellten den Antrag zur Entlastung der Vorstandschaft, dem von der Versammlung einstimmig entsprochen wurde.

Zusammen mit dem 2. Kommandanten Stefan Alt ergriff Sascha Martin das Wort um Beförderungen auszusprechen. Jörg Bayer und Andreas Lang wurden zum Oberfeuerwehrmann, Bernd Dreßel und Stefan Oeder zum Hauptfeuerwehrmann befördert.

v.l. Stefan Alt, Bernd Dreßel, Andreas Lang, Sascha Martin (Beförderungen)v.l. n. r.: 2. Kdt. Stefan Alt, Bernd Dreßel, Andreas Lang, KBM Sascha Martin

Dann sprachen 1. BGM Johannes Maciejonczyk und der Kommandant  der Feuerwehr von Ober- und Unterharnsbach, Christopher Selig, ein Grußwort.

Unter dem Punkt Wünsche/Anträge/Sonstiges wurde Rudi Biefel, der in der letzten Mitgliederversammlung zum Ehrenmitglied ernannt worden war, die Urkunde für langjährige aktive und passive Mitgliedschaft, sowie die Ausübung des Amtes des Kommandanten überreicht.

v.l. Sascha Martin, Pascal Martin, Ehrenmitglied Rudi Biefel, Stefan Alt, BGM Johannes Maciejonczyv. l. n. r.: KBM Sascha Martin, 1. Vorsitzender Pascal Martin, Rudi Biefel, 2. Kdt. Stefan Alt, 1. BGM Johannes Maciejonczyk

Danach bedankte sich Pascal Martin bei der Versammlung und schloss die Jahreshauptversammlung mit den Worten „ Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr!“

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Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“ bravourös gemeistert

Am Samstag, den 20.06.2015 legten 14 Kameraden der Feuerwehren Stappenbach und Ober-/Unterharnsbach die Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“ mit Erfolg ab. Seit die beiden Wehren nach Einführung des Feuerwehrkonzeptes in einer Einheit zusammenarbeiten ist es selbstverständlich geworden, dass man auch den Ausbildungs- und Übungsbetrieb gemeinsam bestreitet.

Unter den kritischen Augen der Schiedsrichter Guido Kluge, Florian Hogen und Kreisbrandmeister Sascha Martin bewiesen 3 Gruppen, dass die gemeinsamen Übungen Früchte tragen. Alle Gruppen bestanden in der Sollzeit und bekamen von der Jury eine sehr gute Gruppenleistung bestätigt.

6 Kameraden legten an diesem Tag die letzte Stufe ab und erhielten das Gold-Rote Abzeichen.

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oben v.l.n.r.: 1. Kommandant Christopher Selig (Ohb), 2. Kommandant Johannes Bräunig (Ohb), Pascal Martin (Stb), Kreisbrandmeister und 1. Kommandant Sascha Martin (Stb)
unten v.l.n.r.: Bernd Dreßel (Stb), Stefan Oeder (Stb), Steffen Denzler (Stb)

Desweiteren wurden folgende Stufen erreicht:

Stufe 5: Fabian Selig (Ohb)

Stufe 4: Georg Dreßel (Stb), Thomas Firnkäs (Ohb)

Stufe 3: Stefan Weber (Ohb), Andreas Lang (Stb), Jörg Bayer (Stb)

Stufe 2: Florian Steuer (Stb)

Aber auch für Nachwuchs ist gesorgt: Aus der Jugendgruppe „Burgebrach-Ost“ stellte sich Felix Denzler der Prüfung und legte die erste Stufe ab. Ihm wurde das bronzene Abzeichen verliehen.

Als örtlicher Gemeinderat aus Oberharnsbach gratulierte Michael Mohr den Teilnehmern zur bestandenen Prüfung und bedankte sich für den Einsatz der Kameraden für die Bürger der Gemeinde.

Den Gratulationen schloss sich der 1. Kommandant Christopher Selig an und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit der beiden Wehren. Auch in Zukunft soll diese aufrechterhalten und die Kameradschaft weiterhin gepflegt und gestärkt werden. Zum feierlichen Abschluss wurden alle Teilnehmer und Schiedsrichter zum gemeinsamen Abendessen eingeladen.

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Ernennung von Ehrenmitgliedern bei der Jahreshauptversammlung 2015

Am 21. März 2015 fand die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Stappenbach statt. Neben 31 aktiven und passiven Mitgliedern konnte der 1. Vorsitzende Pascal Martin den 1. Bürgermeister des Marktes Burgebrach, Johannes Maciejonczyk, KBI Friedrich Riemer, KBM und Marktgemeinderat Sascha Martin, sowie die Vorstände benachbarter Vereine begrüßen, bevor er die Anwesenden bat sich zu einem Totengedenken von den Plätzen zu erheben. Im Anschluss daran verlas Bernd Dreßel das Protokoll der Jahreshauptversammlung 2014. Pascal Martin äußerte sich anschließend zum Mitgliederstand des Vereins. Der Verein habe 99 Mitglieder, 36 davon seien aktive Feuerwehrkameraden und -kameradinnen. Neben 10 Vorstandssitzungen, blickte er dann auf die Veranstaltungen 2014 zurück. So fanden u. a. wieder ein Kameradschaftsabend, Kinderfasching, das Grillfest und erstmals die Ausrichtung der Jugendflamme in Stappenbach statt. Von dieser Veranstaltung zeigte sich der Vorsitzende besonders begeistert, da sie zeige wie sehr sich die Jugendlichen für die Feuerwehr interessieren. Er konnte auch von neuen Anschaffungen berichten, wie dem Gasgrill und – im Rahmen des Umbaus im Feuerwehrhaus- einer Heizung. Für 2015 stellte er einen Auffrischungskurs für Erste Hilfe für alle Aktiven und die Teilnahme am Florianstag in Ausblick. Als Neuerung soll Ende 2015 eine Weihnachtsfeier als Jahresabschlussfeier veranstaltet werden. Zuletzt bedankte er sich bei allen Mitgliedern für die Unterstützung. Vor allem bei 1. Kommandanten Sascha Martin, der sich sehr beim Umbau des Feuerwehrhauses engagiert, sowie bei der Marktgemeinde Burgebrach für deren finanzielle Unterstützung.

Kommandant Sascha Martin übernahm daraufhin das Wort. Er kann derzeit auf 36 aktive Mitglieder und sechs Anwärter zurückgreifen. Er verdeutlichte anhand des Terminplans von 2014, dass das Amt des Kommandanten sehr viel Zeit in Anspruch nimmt und berichtete von Einsätzen wie Aufräumarbeiten bei einem LKW Unfall, Absperrdienst bei Prozessionen, Hilfeleistung bei Kellerüberflutung und der Beseitigung einer Ölspur. Zum Schluss resümierte er 16 Einsätze, 8 Praxisübungen, 3 Einsatzübungen, 2 Arbeitseinsätze und 2 Theorieübungen. Er fügte hinzu, dass er beim Ehrungsabend im vergangenen Jahr Peter Dotterweich für 40 Jahre und Bernd Achtziger für 25 Jahre aktive Mitgliedschaft auszeichnen durfte. Er erzählte von der sehr guten Beteiligung am Erste Hilfe Kurs, der die Teilnehmer auch in der Anwendung des neu angeschafften Defibrillators schulte. Als weiteres Projekt nannte er die Gründung der Frauenfeuerwehr am 11.07.2014. Derzeit seien dort sieben Feuerwehrfrauen in der modularen Truppmannausbildung, die bereits erste Übungen hinter sich gebracht haben. In Hinblick auf die Nachwuchsförderung richtete er einen besonderen Dank an Johanna Lang, die in der DJK-Kinderzeit spielend versucht Kinder auch an die ersten Handgriffe mit Feuerwehrausrüstung heranzuführen. Aber auch langjährige Kameraden lernten bei Fahrsicherheitstrainings, Spezialausbildungen und –unterweisungen noch dazu. Er bedankte sich bei Michael Volk für die Organisation des Atemschutzes und im gleichen Zuge bedankte bei den Gruppenführern, die mittlerweile die Übungen abhielten und so die Kommandanten entlasten. Für 2015 stellte er die Beteiligung mit vier Feuerwehrmännern beim Weltkulturerbelauf in Bamberg, die Teilnahme an der Leistungsprüfung Wasser in Oberharnsbach und eventuell auch die Teilnahme am Erwachsenenleistungsmarsch in Bamberg in Aussicht. Zum Schluss bedankte er sich bei allen für ihre Unterstützung, mahnte aber auch an, dass die Übungsbeteiligung nach der Kerwa immer nachlasse.

Der Bericht des Jugendwarts Georg Dreßel folgte. Er vermeldete einen Personalstand von vier männlichen und zwei weiblichen Anwärtern. Weiteren Nachwuchs wolle er auch aus der DJK Kinderzeit gewinnen. Er stellte das T-Shirt der Jugendfeuerwehr vor, dessen Motiv die Kinder aus Stappenbach, Unterneuses und Ober- und Unterharnsbach selbst wählen durften. Aufgrund des guten Verhältnisses zu den drei Nachbarwehren, werden die Übungen auch in der Zukunft durch Klaus Metzner und Georg Dreßel für alle Ortswehren geleitet werden. 2014 wurden elf Übungen abgehalten, in denen auch theoretisches Fachwissen vermittelt wurde. So konnten einige Anwärter am Wissenstest in Bronze und an der Jugendflamme Stufe 1 teilnehmen. Bei Traumwetter fand auch der Gaudimarsch in Vorra statt und machte allen viel Spaß. Am Ende bedankte er sich bei Sascha Martin, der ihn vertrete, wenn er keine Zeit hat, bei den Helfern bei der Jugendflamme und bei den Anwärtern für ihre Motivation.

Kassier Patrick Schäfer legte dann den Kassenbericht ab. Dann stellten die Kassenprüfer Joseph Gerner und Peter Dotterweich die Ordnungsmäßigkeit der Finanzen fest und stellten Antrag auf Entlastung des Kassiers und der Vorstandschaft. Es gab keine Einwände und die Entlastung wurde einstimmig per Handzeichen erklärt.

Martin Sascha ergriff das Wort um die Beförderungen auszusprechen. Jonas Hartmann wurde zum Feuerwehrmann, Georg Dreßel zum Hauptfeuerwehrmann, Steffen Denzler und Pascal Martin zum Löschmeister befördert.

Dann sprachen 1. BGM Johannes Maciejonczyk und KBI Friedrich Riemer ein Grußwort.

Unter dem Punkt Sonstiges/Anträge/Wünsche ergriff Pascal Martin das Wort. Er teilte mit, dass neue Ehrenmitglieder ernannt werden sollen, da es deren Verdienst sei, dass die Feuerwehr so wachsen konnte. Er schlug der Versammlung als Ehrenkommandanten Georg Lang für 19 Jahre Amtstätigkeit und Franz Dreßel für 18 Jahre im Amt vor. Peter Dotterweich wurde für 17 Jahre als Vorsitzender und Helmut Hofmann für 16 Jahre Vorsitzender vorgeschlagen. Zu Ehrenmitgliedern sollten Rudi Biefel und Georg Lang sen. für ihr langjähriges Engagement geehrt werden. Die Versammlung beschloss die Vergabe dieser Ehrentitel und honorierte die Arbeit der Kameraden mit Beifall.

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Ehrungen für 25 und 40 Jahre aktive Dienstzeit

Am 28.03.2014 wurden zwei unserer Feuerwehrkameraden für ihre aktive Dienstzeit vom stellvertretenden Landrat Georg Bogensberger im Bürgerhaus in Burgebrach feierlich geehrt. Für 25 Jahre aktive Dienstzeit wurde Bernd Achtziger mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Silber geehrt. Für 40 Jahre aktive Dienstzeit wurde Peter Dotterweich mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Gold ausgezeichnet. Die Feuerwehr Stappenbach gratuliert den Geehrten ganz herzlich. v.l. Peter Dotterweich, KBR Bernhard Ziegmann, Bernd Achtziger, Bgm. Georg Bogensberger, stv. Kdt. Stefan Alt, KBI Friedrich Riemer, 1. Vors. Pascal Martin, KBM Waldemar Clemens, Kdt. Martin Sascha

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Jahreshauptversammlung

Am Samstag, den 01.02.2014 fand in der Gastwirtschaft „Zum Wirt“ in Stappenbach um 19.30 Uhr die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr in Stappenbach statt.

Der erste Vorsitzende Johannes Gerner konnte neben ersten Bürgermeister Georg Bogensperger, Kreisbrandmeister Waldemar Clemens, den Marktgemeinderäten Johannes Maciejonczyk und Georg Lang, den ersten Vorsitzenden der Freiwilligen Feuerwehr Unterharnsbach Christian Kaiser, dem ersten Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Unterneuses Marco Stürmer, viele  Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Stappenbach begrüßen.  In deren Abwesenheit verlas er die die Grußworte des Kreisbrandrates Bernhard Ziegmann und des Kreisbrandinspektors Friedrich Riemer. Zu einem kurzen Totengedenken bat Johannes Gerner die Versammelten sich von den Plätzen zu einer Schweigeminute zu erheben, bevor Schriftführer Pascal Martin das Protokoll der Jahreshauptversammlung vom 02.02.2013 verlas.

Danach folgten die Ausführungen des ersten Vorstandes Johannes Gerner, der verkünden konnte, dass die Wehr mit 35 aktiven, 52 passiven und 9 jugendlichen Mitgliedern gut aufgestellt ist. Er berichtete, von zahlreichen Ausschusssitzungen, dem Kinderfasching, Kameradschaftsabend, der Teilnahme an mehreren Fahrzeugweihen und Jubiläumsveranstaltungen der umliegenden Wehren,  einem Ausflug in das Feuerwehrmuseum und zur Berufsfeuerwehr nach München, dem Besuch von Geburtstagen und dem Grillfest. Eine Delegation wurde zum Staatsempfang der Fluthelfer in Schloß Schleißheim geschickt. 

Er wies die Anwesenden auf die Website des Vereins hin und konnte von Anschaffungen in der EDV berichten. Er dankte den Anwesenden für die gute Spendenbereitschaft zur Anschaffung eines Defibrillators. Zudem wurde ein Podest zur Platzierung der alten Feuerwehrspritze im Feuerwehrhaus errichtet.

Im Anschluss daran ergriff der erste Kommandant Sascha Martin das Wort und begrüßte die Ehrengäste. Er äußerte sich kurz zum Personalstand der Feuerwehr. Derzeit gibt es 35 aktive Feuerwehrmänner und 9 Anwärter. Er äußerte sich kurz zur neuen Regelung der Schlauchpflege in Burgebrach. Dann erläuterte er die Einsätze, Übungen und Tagungen im Jahr 2013. So nahm er an zahlreichen Tagungen und Versammlungen teil. Er informierte, dass die Handyalarmierung es den Aktiven ermöglichen soll auch außerhalb des Einflussbereichs der Sirene über einen Einsatz informiert zu werden und dankte der Marktgemeinde, die zukünftig die Kosten dafür übernimmt. Auch von der Prüfung der Truppmannausbildung zusammen mit Unterneuses und Ober- und Unterharnsbach und der Wasserleistungsprüfung konnte er berichten.  Im April gab es zum ersten Mal ein Jugendfeuerwehrkennenlerntag. Als besondere Einsätze erwähnte er die Zugablöse beim Hochwasser in Hallstadt im Mai 2013 und den 17.08.2013, an dem die Aktiven innerhalb von vier Stunden zum Brand in einer Lagerhalle, der Beseitigung einer Ölspur und als First Responder gerufen wurden. Er resümierte schließlich 241 geleistete Einsatz- und 294 Übungsstunden und lobte seine Truppe. Er stellte dabei das gute Verhältnis zu den Kommandanten der Wehren in Unterneuses und Ober- und Unterharnsbach heraus, mit denen er auch Übungen organisierte, da diese Wehren im Verbund Ost zusammen alarmiert werden.

Er stellte das Wechselladerkonzept vor, das aus verschiedenen Modulen besteht, die je nach Einsatzart speziell bestückt sind und von den Standorten Schlüsselfeld, Hallstadt, Scheßlitz und Hirschaid schnell an den Einsatzort gebracht werden können. Außerdem wurden verschiedene Züge zum Einsatz im Pendelverkehr und der Gebietsabsicherung im Landkreis Bamberg gebildet. Zur Wartung der Atemschutzgeräte wurde Michael Volk zum Atemschutzbeauftragten ernannt.

Es folgte der Bericht des Jugendwarts Georg Dreßel. Er vermeldete zum Jahresanfang 9 jugendliche Mitglieder Weiter führte er aus, dass der Jugendkennenlerntag zusammen mit den Wehren in Unterneuses und Ober- und Unterharnsbach auf dem Sportgelände in Oberharnsbach stattfand.  Die Planung und Koordination übernahmen Georg Dreßel und Klaus Metzner. Die 25 Teilnehmer durften selbst spritzen, die Drehleiter besteigen, die Löschung eines Brandes beobachten und bei einem Gaudi-Leistungsmarsch wetteifern.

Anschließend legte Kassier Patrick Schäfer den Kassenbericht ab. Er erläuterte ausführlich sämtliche Einnahmen und Ausgaben. Die Kassenprüfer Joseph Gerner und Peter Dotterweich stellten Antrag auf Entlastung des Kassiers und der Vorstandschaft. Es gab keine Einwände und die Entlastung wurde einstimmig per Handzeichen erklärt.

Danach nahmen die Kommandanten Sascha Martin und Stefan Alt die Beförderungen vor.

Zum Feuerwehrmann befördert wurden: Andreas Lang, Stefan Mertel, Marcel Schäfer. Zum Oberfeuerwehrmann stiegen Andreas Denzler, Georg Dreßel und Marcel Thomann auf. Den höchsten Grad in der Mannschaft,  Hauptfeuerwehrmann, erhielten: Matthias Denzler Pascal Martin, Steffen Denzler, Johannes Gerner und Michael Güttler.

Es folgten Grußworte des Kreisbrandmeister Waldemar Clemens, der Marktgemeinderäte Johannes Maciejonczyk und Georg Lang, des zweite Kommandanten der Wehr in Ober- und Unterharnsbach, Johannes Bräunig und des ersten Kommandanten, Marco Stürmer, aus Unterneuses.

Vor den Neuwahlen grüßte der stellvertretende Landrat und erste Bürgermeister des Marktes Burgebrach die Zuhörer. Er betonte, dass die Qualität der Ortsfeuerwehren weiter steigt und diese nun noch mehr in Einsätze eingebunden werden können. So sei die Gemeinde auch bereit in die Ausbildung und die Ausstattung der Wehren zu investieren. Viel Dank sprach er für die Einigung der Feuerwehren bezüglich der Schlauchpflege aus, deren Koordination von Sascha Martin übernommen wurde. Er dankte der Feuerwehr und dem Zug Ost  und bescheinigte ihnen einen guten Konsens mit viel Einsatzfreude.

Als nächster Tagesordnungspunkt standen die Neuwahlen der Vorstandschaft und des ersten Kommandanten an. Die Leitung der Wahl übernahm Georg Bogensperger. Er wurde unterstützt von den beiden Wahlhelfern Georg Lang und Johannes Maciejonczyk.

Die Wahl brachte folgendes Ergebnis: Vorsitzender: Pascal Martin, Stellv. Vorsitzender: Johannes Gerner; Schriftführerin: Nicole Häfel; Kassier: Patrick Schäfer, Kassenprüfer: Joseph Gerner, Peter Dotterweich; Vertrauensleute: StefanOeder, Jochen Oeder, Jörg Bayer, Bernd Dreßel, Fabian Gundalach. Im Amt des ersten Kommandanten wurde Sascha Martin bestätigt.

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Neues Positionspapier „Wir gestalten Zukunft! Gemeinsam mehr erreichen!“

Neues Positionspapier „Wir gestalten Zukunft! Gemeinsam mehr erreichen!“ (Stand: Dezember 2013; PDF-Datei: 1 MB) veröffentlicht. Die in diesem Positionspapier aufgeführten Leistungen, Projekte, Maßnahmen und Aktivitäten belegen eindrucksvoll, dass der Landesfeuerwehrverband Bayern zum einen in den letzten Jahren viel für die bayerischen Kommunen, deren Feuerwehren und im Besonderen für die einzelnen Feuerwehrdienstleistenden anstoßen und auf den Weg bringen konnte und zum anderen, dass die Bayerische Staatsregierung, wie auch unsere Sponsoren, sich in eindrucksvoller Weise als ein verlässlicher Partner erwiesen haben. All dies müssten Argumente genug sein, um auch die noch unentschlossenen Feuerwehren von einer Mitgliedschaft in unserer Gemeinschaft zu überzeugen. Gemeinsam können wir noch mehr erreichen – zum Wohle der Bürger, unserer Kommunen und der Ehrenamtlichen in unseren Freiwilligen Feuerwehren!

Quelle: LFV Bayern e.V.

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Teilnahme am Probebetrieb „Digitalfunk“ und Handyalarmierung beschlossen

In der jüngsten Marktgemeinderatssitzung wurde informiert über das Vorhaben des Staates, die digitale Alarmierung in einem Probebetrieb im kommenden Jahr starten zu lassen. Fakt ist, dass voraussichtlich 2014/15 die kompletten Endgeräte in Feuerwehrfahrzeugen und im Sprechverkehr sowie bei der Sirenenalarmierung angepasst werden müssen (bei den kürzlich stattgefundenen Neubeschaffungen haben wir das schon berücksichtigt). Zu den zu erwartenden Kosten in unserem Gemeindebereich in Höhe von ca. 85.000 € gibt der Freistaat Bayern eine 80%ige Förderung. Die Kommandanten der Burgebracher Feuerwehren haben den Antrag gestellt, eine Handy-Alarmierung anzustreben. Bei der FFW Stappenbach ist dies schon ein Jahr lang gelaufen. Die jährlichen Kosten für Bereitstellung und Alarmierung werden auf 1.500 Euro geschätzt. Der Marktgemeinderat hat dieser Möglichkeit für ein Probejahr zugestimmt. Quelle: Mitteilungsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Burgebrach

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Einsatzhandys angeschafft Die Freiwilligen Feuerwehren Stappenbach, Ober-Unterharnsbach und Unterneuses haben sich aus Vereinsmitteln jeweils ein Einsatzhandy angeschafft. Sinn und Zweck der Mobiltelefone ist es, die Absprachen untereinander zu verbessern da Unterneuses kein 4-Meter-Band besitzt. Desweiteren können die nachrückenden Einsatzkräfte so den Einheitsführer des Fahrzeuges schnell erreichen. Das Mobiltelefon ist im Fahrzeug untergebracht und soll sofort nach Alarm vom Gruppenführer aufgenommen werden. Ein weiter Vorteil ist die Einsatzmeldung-SMS des T-Mobile-Alarmrufes. Diese wir direkt auf das Einsatzhandy gesendet und ist somit für jeden abrufbar. Einsatzhandynummer: 0160 3126357

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Empfang für die Fluthelferinnen und -helfer im Schloss Oberschleißheim am 15. Juli 2013

Ministerpräsident Horst Seehofer und Landtagspräsidentin Barbara Stamm begrüßten am Montagabend 3.000 Helferinnen und Helfer im Schloss Oberschleißheim bei München. Darunter waren auch 2000 Feuerwehrangehörige aus den vom Hochwasser betroffenen Städten und Gemeinden, aber auch aus anderen Teilen Bayerns, die über Hilfskontingente Ihren Feuerwehrkameradinnen und -kameraden zu Hilfe kamen. Diese 2000 Feuerwehrfrauen und -männer stehen stellvertretend für die 78.000 Fluthelfer aus den Reihen der Freiwilligen Feuerwehren, die in 930.000 Einsatzstunden unermüdlich Keller ausgepumpt, Dämme verstärkt, Sandsäcke gefüllt und Personen aus Notsituationen gerettet haben. Ministerpräsident Horst Seehofer ist stolz auf die Solidarität der Helfer. Die Besonnenheit, die er während seiner „Besuche“ in der Hochwasserregion erlebt habe, zeige die besondere menschliche Größe der Helferinnen und Helfer. Für Barbara Stamm, bayerische Landtagspräsidentin, ist die Veranstaltung ein großes Dankeschön an alle und zeige, dass Bayern noch enger zusammengewachsen ist. So sitzen an den vielen Tischen Feuerwehrangehörige aus Deggendorf, Rosenheim, Passau, neben den Helfern der anderen Hilfsorganisationen. Bunte Tische von Feuerwehr, THW, Wasserwacht, BRK, Bundeswehr, Bergwacht und vielen mehr. So bunt wie die Gäste war auch das Programm des Abends: die CubaBoarischen, die Gruppe „Da Huawa, da Meier & I“ und die ANTENNE BAYERN BAND spielten am Abend. Durch das Programm führte Kathie Kleff, Moderatorin bei ANTENNE BAYERN. Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbands bedankte sich nach der Auszeichnung aller Hilfsorganisationen noch einmal persönlich bei allen Helferinnen und Helfern für die Zusammenarbeit während der Hochwasserkatastrophe. Quelle: LFV Bayern e. V.; Johann Schwepfinger

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Kreuz gesund! Statt Rücken rund.

Videoclip-Motiv

Kiel / hei – Schnell ist´s passiert. Die schwere Tragkraftspritze falsch angehoben, schon durchfährt einen ein stechender Schmerz und man bekommt den Rücken nur noch unter Qualen wieder gerade. So ergeht es den Hauptdarstellern im neuen Videoclip „Kreuz gesund! Statt Rücken rund.“ der Feuerwehr-Unfallkassen HFUK Nord und FUK Mitte, welcher ab sofort im Internet zu sehen ist. Der kurze Film ist ein Appell an alle Feuerwehrangehörigen, beim Heben und Tragen schwerer Gerätschaften an die eigene Rückengesundheit zu denken. Der Rücken steht im Mittelpunkt der Handlung des neuen Videoclips. Ein Feuerwehrangehöriger hatte vor dem Anheben der schweren Tragkraftspritze extra darauf hingewiesen: „Macht das ja richtig!“ Mit „richtig“ meinte er dabei vor allem die Körperhaltung beim Anheben eines solch schweren Gerätes: Mit möglichst geradem Rücken, in leichter Hocke und mit gebeugten Beinen. Die vier Feuerwehrleute machen es falsch und spüren sofort die Konsequenz. Statt dem „Kreuz gesund“ ist nun der „Rücken rund“. Entsprechend negative Folgen für den Alltag und den Feuerwehreinsatz bleiben nicht aus, wie im Clip zu sehen ist. Der Film transportiert die Botschaft mit einem „Augenzwinkern“ und will vor allem wachrütteln: Beim Heben und Tragen schwerer Feuerwehrgeräte auf eine rückengerechte Körperhaltung zu achten, ist nicht schwer. Rückenschmerzen, weil man sich verhoben hat, müssen nicht sein! Der Clip ist der Beitrag beider Feuerwehr-Unfallkassen zum Auftakt der bundesweiten Kampagne „Denk an mich! Dein Rücken“, die im Januar 2013 von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung gestartet wurde. Die Dreharbeiten wurden von der Freiwilligen Feuerwehr Kiel-Russee mit Mannschaft und Gerät unterstützt. Der Film steht zum Anschauen und Herunterladen auf www.hfuk-nord.de und www.fuk-mitte.de sowie auf www.youtube.de zur Verfügung. Direktlink zum Videoclip: http://www.youtube.com/watch?v=zCBvhDP4r-g   *** Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord) ist Träger der gesetzlichen Unfallversicherung für die Freiwilligen Feuerwehren in den Ländern Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Die HFUK Nord betreut über 120.000 Feuerwehrangehörige. Mit vier Standorten in Hamburg, Kiel, Güstrow und Schwerin ist die Kasse in der Fläche vertreten. ***


Links:

www.youtube.com/watch Quelle: Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord

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Multitalente im Einsatz – Ihre Freiwillige Feuerwehr!

In der Selbstdarstellung und in der Wahrnehmung durch die Gesellschaft haben es die Freiwilligen Feuerwehren bisweilen nicht leicht. Während einerseits die Betroffenen oft nicht merken, dass die Einsätze von Ehrenamtlichen geleistet werden, weil ihnen schnell und professionell geholfen wird, werden die Freiwilligen Feuerwehren bei Forderungen mit den vielen anderen Organisationen und Vereinen gleichgestellt, die auch ehrenamtliche Arbeit leisten. Hierbei vergisst man, dass die Freiwilligen Feuerwehren in Bayern eine Pflichtaufgabe der Gemeinden und damit hoheitliche Aufgaben wahrnehmen und sie deshalb im aktiven Bereich öffentliche Einrichtungen der Gemeinden sind. Was dabei die Freiwilligen Feuerwehren für den Staat und die Gesellschaft leisten, ist mit Geld nicht aufzuwiegen. Das Engagement bei der Freiwilligen Feuerwehr ist ein besonderes Ehrenamt mit der hoheitlichen Aufgabe der Gefahrenabwehr – dies ist ein Alleinstellungsmerkmal. Die Gründe hierfür zeigt der LFVBayern als Interessensvertretung der bayerischen Feuerwehren in seiner Informationsschrift – November 2012 auf. Multitalente im Einsatz – Ihre Freiwillige Feuerwehr! (1,2 MB) Ausgabe: 2012-10-30 | Quelle: LFV Bayern e.V.